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Promberger/Jünger/Traxl/Wanka (Hg.) (2006)
Implementierung von ERP-Systemen an Universitäten
uni.verse – Strategie und Management der SAP Einführung
Erschienen bei: neuer wissenschaftlicher Verlag
Das mit 1. Jänner 2004 in Kraft getretene Universitätsorganisationsgesetz 2002 und die damit einhergehende Vollrechtsfähigkeit haben die österreichische Universitätslandschaft grundlegend verändert. Ein wichtiger Meilenstein dabei war die Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens und die Implementierung von SAP R/3 mit Anfang Jänner 2004.
Als Praxisinput dokumentiert die Publikation das Projekt uni.verse, seine Entstehung, Strukturierung und Organisation sowie die eingesetzten Instrumente. Der Weg von den Vorbereitungen zur Erlangung der Vollrechtsfähigkeit bis zur Entwicklung leistungsfähiger Systeme im internen und externen Rechnungswesen sowie im Berichtswesen wird aufgezeigt. Von einem der größten Projekte in der Universitätslandschaft in Österreich und weltweit können viele Erfahrungswerte abgeleitet werden, welche für die Planung, Steuerung und das Management komplexer (IT)-Projekte relevant sind.
ISBN 3-7083-0379-2
Beziehbar bei Neuer Wissenschaftlicher Verlag GmbH Nfg KG, Argentinierstraße 42/6, A-1040 Wien
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Heimerl P., Brunnmayr-Grüneis K., Huber K., Pacher B. (2006):
Expedition statt Organisation.
Organisationszukunft ermöglichen mittels Lernräumen, Organisationsaufstellungen und Großgruppenveranstaltungen.
Bern, Haupt Verlag
Dieses Buch lädt ein auf eine Expedition, um herauszufinden, was Großgruppenveranstaltungen, Organisationsaufstellungen und Lernräume aus Sicht der Beteiligten bringen. Das Buch verankert diese drei noch relativ „jungen“ Interventionskonzepte auf einem verständlichen Theoriefundament und stellt diese praxisbezogen in unterschiedlichen Organisationskontexten dar. Die Autorinnen „entmystifizieren“ die drei Instrumente anhand empirischer Wirkungsevaluierungen und wagen einen paradigmatisch ermutigenden Ausblick auf die Zukunftsgestaltung in Organisationen. ISBN 978-3-258-07094-0
Beziehbar bei Management Book Service, Tel: +43 1 317 89 11, 1090 Wien, Augasse 5-7,
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Bewegung, Abenteuer, Natur und Sprache
Molan-Grinner S. (2002)
Outdoor-based-Training ist seit vielen Jahren eine breit eingesetzte Methode - um unterschiedlichste Ziele zu erreichen. Diese spezielle Art durch Trainings und Workshops Entwicklungsprozesse zu initiieren ist im sozialen (Non-Profit) wie auch im wirtschaftlichen Bereich einerseits hoch akzeptiert, andererseits auch heftigster Kritik ausgesetzt. Outdoor-based-Training wird hier als pädagogisches Mittel verstanden, als Mittel zum Erreichen von definierten Entwicklungsziele. Die Vielschichtigkeit von Outdoor-based-Training wird hauptsächlich durch Praktiker (Outdoor-Trainer, -Pädagogen) und deren Pragmatik weiterentwickelt und vorangetrieben, kaum durch wissenschaftliche Systematisierungen. Wenn, dann werden meist Einzelaspekte (durchaus professionell) durchdrungen, eine umfassende Theorie gibt es aber bis heute nicht. Der Autor präsentiert hier als Resultat seiner Analyse das Konzept der Vierdimensionalität, welches die entscheidenden Wirkungsdimensionen Bewegung, Abenteuer, Natur und Sprache postuliert, die für eine erfolgreiche Pädagogik mit Outdoor-based-Training notwendig sind.
ISBN-13: 978-3934214804 Link zu Amazon
Globalisierung und Diffusion.
Ein multidisziplinärer Beitrag zur Erläuterung von wirtschaftlichen Diffusionsprozessen. Frankfurt am Main, IKO Verlag, Iellatchitch A. und Mayrhofer W. (Hsg.) (2005)
Der Band umfasst Beiträge aus verschiedenen akademischen Disziplinen (Betriebswirtschaft, Marketing, Soziologie, Sprachwissenschaft), deren AutorInnen die "Vielschichtigkeit" von betriebswirtschaftliche relevanten Diffusionsprozessen - d.h. die Diffusion von Phänomenen die in Verbindung mit Organisationen und deren Management stehen - vor dem Hintergrund der Globalisierung erläutern. Damit tritt der vorliegende Band der vereinfachenden Sichtweise entgegen, die Globalisierung lediglich als einen Prozess weltweiter Uniformierung und Standardisierung versteht.
ISBN3-88939-752-2
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| Buchbeiträge
Folgende 4 Beiträge können Sie in macht? erfolg? reich? glücklich? nachlesen.
Einflussfaktoren auf Karrieren; Wien, Linde Verlag
Mayrhofer W., Meyer M. & Steyrer J. (Hsg)
- Meyer M. & Iellatchitch A. (2005): "Über den Stallgeruch: soziale Herkunft, Lebensstil und Karriereerfolg"
- Mayrhofer W., Schiffinger M., Dunkel A. & Meyer M. (2005): "Spieglein, Spieglein an der Wand... Zum Verhältnis von objektivem und subjektivem Karriereerfolg"
- Strunk G., Mayrhofer W. & Iellatchitch A. (2005): "Kleine Unterschiede, große Wirkung? Die Bedeutung früherer Entscheidungen für den späteren Karriereerfolg"
- Meyer M., Dunkel A. & Praschak S. (2005): "Job oder Leben - ist das die Frage?"
Abstract zum Buch:
Sind starke Nerven wichtiger für den beruflichen Erfolg oder pingelige Genauigkeit? Erklimmt man mit der richtigen Ellenbogentechnik auf jeden Fall die Karriereleiter? Zählt nur der Leistungswille, egal, aus welchem Elternhaus man stammt? Immer wieder machen Erkenntnisse über die ultimativen Ursachen für berufliches Fortkommen Schlagzeilen, oft untermauert von wissenschaftlichen Untersuchungen. Doch meist werden damit nur Vorurteile einzementiert. In einer groß angelegten und im deutschen Sprachraum einzigartigen Studie haben die Autoren Daten über die Persönlichkeitsmerkmale, Herkunft, Karriereaspirationen und Karriereverläufe von 1.200 Absolventen verschiedener Generationen der Wirtschaftsuniversität erhoben. Und kommen zu dem Ergebnis, dass die Realität des Karrieremachens ganz anders aussieht, als die meisten vermuten.
ISBN 3-7093-0022-3
Iellatchitch A., Schiffinger M. und Strunk G. (2004): Aspirations de carrière et nouvelles carrières . Cerdin J.-L., Guerrero S. und Roger A. (Hsg.): La gestion des carrières: Enjeux et perspectives.
Paris, Éditions Vuibert. (Französisch)
Abstract zum Buch:
Die Unkenntnis oder Nichtbeachtung von in anderen Regionen geltenden Gebräuchen und Gewohnheiten können Anbahnung und Abschluss von Geschäften vereiteln. Um sich daher auf dem internationalen Parkett sicher bewegen zu können, werden vermehrt interkulturelle Kompetenzen vom Manager des 21. Jahrhunderts gefordert. Erstmals können nun managementrelevante Kulturstandards aus österreichischer Sicht verglichen werden. Insgesamt 550 Manager aus Europa und China wurden interviewt, wobei diese Ergebnisse noch durch die Erfahrungen von internationalen Kulturforschern bereichert wurden. Mit wissenschaftlichen Methoden aus Sprachwissenschaft, Sozialpsychologie und Soziologie wurde sichergestellt, dass die für dieses Buch ausgewählten Situationen auf kulturellen Unterschieden beruhen. Die Untersuchung zeichnet sich durch Aktualität und Relevanz für das Geschäftsleben aus und stellt die Ergebnisse differenziert dar. Damit unterscheidet sie sich wesentlich von bisher gängigen Kulturstudien in diesem Bereich. Dieses Buch wendet sich an österreichische Manager, die sich auf Auslandseinsätze vorbereiten sowie an Studierende und Wissenschafter, die interkulturelles Management erforschen wollen.
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Zeitschriften/ -artikel
Magazin Training
Lean Management: effizient & kostengünstig
Artikel im Training Nr.4/ Juni 2010
Effizienteres und kostengünstigeres Arbeiten: Lean Management nahm in
der Massenproduktion seinen Ursprung. Was davon übrig ist und worauf zu achten ist, recherchierte Eva Selan.
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Gemeinsames Kochen allein erzeugt noch kein Team
Artikel im Training Nr.3/ Mai 2010
Outdoor-Trainings mit Hochseilgarten und viel Action! So sahen
Teamtrainings noch vor wenigen Jahren aus. Was davon blieb und wohin der
Trend geht, hinterfragte Eva Selan.
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Assessment-Center: der Stein der Weisheit?
Artikel im Training Nr.3/ Mai 2010
Ob Um-, Auf- oder Neueinstieg, ein Assessment-Center muss her, um
zielsicher die Spreu vom Weizen zu trennen. Eva Selan geht speziell auf
jene AC ein, an denen sowohl interne als auch externe Bewerber
teilnehmen.
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Durch Social Media zur Employer Brand
Artikel im Training Nr.2/ Februar 2010
Ob Internal Employer oder External Branding – es gibt nur eine Unternehmensmarke, eine Corporate Identity. Vor allem Social Media können dabei eine große Rolle spielen.
Von Eva Selan
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Wenn selbst Hartgesottene gern Coaching beanspruchen
Artikel im Training Nr.2/ Februar 2010
Welche aktuellen Themen, welche Problemfelder derzeit vorrangig sind und wie Lösungen durch Coaching erarbeitet werden können, hinterfragte Christine Wirl bei Experten.
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Weitere nationale und internationale Magazine
Mayrhofer W., Steyrer J., Meyer M., Schiffinger M. & Iellatchitch A. (2005): "Graduates' career aspirations and individual characteristics". Human Resource Management Journal, 15/1.
Abstract
Using the basic distinction between organisational and post-organisational career orientation, this article examines preferences of business school graduates for different types of career fields and systematic differences between people with different career orientations in terms of behavioural characteristics as well as personality traits. The results show that business school graduates clearly distinguish between organisational and post-organisational career fields. Graduates with post-organisational career aspirations display attributes of high flexibility, leadership motivation, self-promotion/self-assertion, self-monitoring, networking and less self-consciousness. For individuals preferring an organisational career pattern, inverse relationships apply. Some implications of the findings for HR practice are discussed.
Iellatchitch A. & Mayrhofer W. (2005): "The value of rites de passage, right?: For dealing with today's career transitions" . Career Development International, 10/1.
Abstract
Purpose - Modern careers have become increasingly non-predictable, characterized by many occupational changes and transitions. Given this background, this paper analyses the potential contributions of the anthropological concept of rites of passage in scientific as well as practical terms. It is argued that, while this concept is not a fully developed theory, it qualifies as a useful model for specific aspects of career transitions. Design/methodology/approach - After a general introduction of the concept of rites of passage, the paper examines how it has already been applied to career research, and proposes some fresh developments in order to interpret the role of transitions in modern careers. Findings - Although the concept of rites de passage has mostly been applied to very traditional career paths, this paper argues for its validity for modern careers. In particular, the emphasis on a particular rite de passage, namely the rite de marge, allows one to focus on the non-stability of careers today and its consequences for individuals. Practical implications - Even if the effects of their application are neither mechanical nor calculable, nevertheless rites de passage present interesting possibilities for management purposes. Originality/value - Introducing the concept of rites de passage shows that modern careers especially, because of their lack of stability, need transitional rites for occupational identity and the entering of new groups. To be aware of this is of great relevance for individuals and for career management.
Mayrhofer W., Iellatchitch A., et.al. (2004): "Going beyond the individual: some potential comntributions from a career field and habitus perspective for global career research and practice" .
The Journal of Management Development, 23/9.
Abstract
New forms of organising and new forms of individuals private and professional life concepts have affected organisations as well as careers. The resulting new forms of careers are characterised by two major elements: organisations are no longer the primary arena for professional careers and the diversity of careers and career paths is sharply increasing. At the level of global careers similar developments can be observed. In addition, two specifics can be mentioned: a number of additional forms of working internationally supplement expatriation in its classic sense and there seems to be an increasing pressure on the speed and diversity of international assignments. There is comparatively little theoretical insight into these developments. Departing from a sociological perspective and using the theoretical framework of late French Sociologist Pierre Bourdieu, this paper takes a career field and habitus perspective of careers. Based on that, it tries to identify areas of contribution for the global career discussion that can emerge from such an approach.
Mayrhofer W., Meyer M., Iellatchitch A. und Schiffinger M. (2004): "New careers and Human Resource Management. Towards a European perspective" . Human Resource Management Review, 14/4.
Abstract
Although many of the principal milestones of current career research are of U.S. origin, the influence of European contributions slowly grows. Drastic changes of careers and career contexts surfacing in the early 1990s have renewed the interest in career issues. In addition, new concepts such as the boundaryless career propelled the European career discourse and triggered career studies in Europe. Despite the difficulty to give a comprehensive picture because of the differences within Europe and the many possible measures of comparison, this paper identifies three major characteristics of European career research and practice: (1) Substantial heterogeneity in terms of career practice; (2) The use of theoretical concepts usually coming from social sciences in career research; (3) The emphasis on social structures in conceptualizing influencing factors of career. After identifying and explaining these characteristics, the paper discusses their implications for human resource management research and practice.
Mayrhofer W. und Iellatchitch A. (guest editors)(2004): "Management across Borders – a multidisciplinary approach of globalization and diffusion processes" . Journal for East European Management Studies, 9/2.
Abstract
Globalisation and diffusion are two themes which emerge from the manay interconnected issues related to "management across borders". Both of them are complex phenomena which can be analysed through different disciplines, at different levels and through different aspects. The aim of the present JEEMS issue should be seen as a contribution for a better understanding of this complexity, by bringing into the globalisation debate within the field of management study some rather unusual perpectives.
Iellatchitch A., Mayrhofer W. und Meyer M. (2003): "Career fields: A small step towards a grand career theory?" International Journal of Human Resource Management (14/5).
Abstract
Based on the work of French sociologist Pierre Bourdieu, this paper focuses on social fields as one major element of an effort towards a more comprehensive theoretical framework for professional and managerial careers. In particular, it discusses the constituting characteristics of career fields as social fields and the application of this concept to work-related careers. Rather than adopting or adapting a specific theory in order to illuminate a specific national context, this paper, by using Bourdieu's concepts, proposes a framework to illuminate particular aspects sometimes not sufficiently stressed by recent - and more especially Anglo-Saxon - career research. Avoiding a choice between objective or subjective career and macro- or micro-perspective, it allows the strengthening or re-introduction of themes like multi-level analysis, simultaneous action structure view, combining 'objective' and 'subjective' perspectives, power distribution, social hierarchy and thus social inequalities into career research.
Dunkel A.; Meierewert S. (2002): "Die Diffusion des "Kollektiven Kulturschocks und Akkulturationsstrategien österreichischer Manager am Beispiel Tschechien und Ungarn".
Journal of Cross-Cultural Competence & Management, 3.
Mayrhofer W., Iellatchitch A. (2002): "Diffusion in kulturell heterogenen Kontexten – eine Einführung". Journal of Cross-Cultural Competence & Management, 3.
Mayrhofer W., Meyer M., Steyrer J., Iellatchitch A. et al. (2002): "Einmal gut, immer gut? Einflussfaktoren auf Karrieren in “neuen” Karrierefeldern" . Zeitschrift für Personalforschung, 16/3.
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