Kulturanalyse und -entwicklung
- Was treibt unsere Zusammenarbeit unter der Oberfläche an?
- Was ist bei uns sagbar – und was bleibt unausgesprochen?
- Warum greifen Surveys und Modelle bei uns zu kurz?
- Und wie wird aus einem Befund tatsächlich Veränderung im Alltag?
Kollaborationskultur zeigt sich in dem, was sagbar ist – und in dem, was unausgesprochen bleibt. Unsere narrative Kulturanalyse liest zwischen den Zeilen: KI-gestützt, tiefgründig, spielerisch erfahrbar. In Fokusgruppen und anonymen KI-Dialogen erzählt Ihr Team, wie sich Zusammenarbeit wirklich anfühlt – daraus entsteht ein Befund, in dem sich Ihr Team wiedererkennt, auch an den Stellen, an denen es sonst lieber wegschaut, und der Entwicklung wirksam möglich macht.
Unser Ansatz in vier Schritten – vier Schritte, ein Handlungsbogen:
1. Zuhören
Auftragsklärung & narrative KI-Analyse. Wir klären mit Ihnen den Auftrag und die Erwartungen – und dann hören wir zu. Kein Fragebogen, kein Ankreuzen, eine organisationspsychologische Analyse alltäglicher Geschichten. Danach haben Sie: Rohmaterial statt Ratespiel – einen qualitativen, anonymisierten Datenschatz darüber, was Ihre Kollaborationskultur unter der Oberfläche antreibt.
2. Verstehen
Befund & Co-Design. Aus dem Material leiten wir Hypothesen über tiefenwirksame Kollaborationsmuster ab – Stärken und Fallstricke, auf Team- wie auf individueller Ebene, verpackt in einen übersichtlichen Report. Danach haben Sie: einen Befund, in dem sich Ihr Team wiedererkennt, und ein gemeinsam erarbeitetes Konzept, das an der Wurzel ansetzt.
3. Irritieren
Workshop & Realplay. Jetzt wird es lebendig: Realplay, Impro, World Café, Open Space, Fishbowl, Natur und Erfahrungslernen – Konzepte und Modelle nur dort, wo sie wirklich nützen. Kein Rollenspiel, sondern Arbeit am echten Stoff. Danach haben Sie: selbst erarbeitete Metaphern und Bilder, die alte Muster benennen und einen gemeinsamen Rahmen für Veränderung schaffen.
4. Umbauen
Culture Hacks & Peer Supervision. Culture-Hack-Sprints, kollegiale Fallberatung und KI-gestützte Transferdialoge verwandeln Einsichten in neue Gewohnheiten. Wir geben die Verantwortung Stück für Stück dorthin, wo sie hingehört: ins Team. So wachsen Autonomie, Ownership und Commitment – statt Abhängigkeit von externer Begleitung. Danach haben Sie: Vereinbarungen, Rituale und Formate, die bleiben, wenn wir längst weg sind.
Geben Sie Ihrem Team seine Geschichte zurück.

